Anfrage und Einordnung
Unternehmen, Standorte, Ansprechpartner und grober Bedarf werden aufgenommen.
Von der Anfrage bis zur prüffähigen Dokumentation
Ein guter Prüfprozess beginnt vor dem eigentlichen Prüftermin. Je klarer Standortstruktur, Verantwortlichkeiten und Zugänge vorbereitet sind, desto effizienter lässt sich die Prüfung im Betrieb durchführen.
Unternehmen, Standorte, Ansprechpartner und grober Bedarf werden aufgenommen.
Es wird geklärt, ob Betriebsmittel, Anlagen, Maschinen oder Spezialbereiche betroffen sind.
Zeitfenster, Zugänge, Sicherheitsvorgaben und betriebliche Einschränkungen werden berücksichtigt.
Die vereinbarten Prüfobjekte werden vor Ort strukturiert geprüft und erfasst.
Ergebnisse, Mängel und Hinweise werden nachvollziehbar bereitgestellt.
Nach der Prüfung ist entscheidend, dass Ergebnisse nicht nur abgelegt, sondern im Betrieb verwertbar sind. Die Dokumentation unterstützt Verantwortliche dabei, Mängel, Maßnahmen und künftige Prüftermine strukturiert nachzuhalten.
Die Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie für interne Verantwortliche nachvollziehbar bleiben.
Festgestellte Auffälligkeiten können priorisiert und als Grundlage für weitere Maßnahmen genutzt werden.
Offene Punkte, Wiederholprüfungen und organisatorische Folgefragen lassen sich anschließend gezielt besprechen.
Nein. Für den Start reicht eine grobe Einordnung. Der genaue Umfang wird anschließend gemeinsam geklärt.
Ja. Gerade bei größeren Standorten oder kritischen Bereichen kann eine Umsetzung in sinnvollen Wellen geplant werden.
Die Ergebnisse können für Maßnahmenplanung, interne Nachverfolgung und die Vorbereitung künftiger Prüftermine genutzt werden.
DGUV V3 Ablauf für Ihr Unternehmen planen